IMS 4: "Laufen gegen Krebs"
Im Rahmen des Sportunterrichts nahmen wir am 16. April an der virtuellen Laufveranstaltung “Laufen gegen Krebs” teil.
Das Wetter passte perfekt, wir konnten bei optimalem Laufwetter starten.
Nach wochenlangem Training schafften es alle mit Anfeuern und Supporten durch die Mitschüler ins Ziel.
Belohnt wurden alle Läufer und Läuferinnen mit einer Urkunde.
IMS 3: Wintersportwoche
Teilnehmerbericht aus der Schiwoche (von Philip MALEC)
Donnerstag:
Nach vier Tagen Schiwoche schwand die Lust und Laune, doch für den Donnerstagnachmittag konnten wir uns nochmal motivieren.
Gut gelaunt wartete ich draußen vor der Herberge auf meinen Lehrer, Herrn Stütz, der wenig später kam.
Er gab das Kommando zum Schilift zu fahren und so machten wir uns auf den Weg, gestärkt von einem guten Mittagessen (Buchteln mit Vanillesoße) und ein paar Süßigkeiten als Nachspeise.
Ich schnallte mir die Schier an, um zum Lift zu gelangen. Die Sicht hatte sich über den Tag mächtig verschlechtert. Der Nebel war meiner Meinung zu dicht, um nochmal auf die Piste zu fahren, da fiel mir wieder mein Zimmerkollege Markus ein, der behauptete, seine Schibrille könne Nebel ausblenden. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das gehen soll, aber gut, ist halt so.
Am ziemlich alten Sessellift angekommen, fragte mich Leon, ob ich mit ihm fahren könne, denn er sei noch nie mit diesem Lift gefahren. Ich antwortete selbstverständlich mit:„ Ja, freili können wir zusammen fahren!“ Da machten wir uns beide auf den Weg zum Eingang des alten Sessellifts, ich richtete nur noch schnell meinen Rucksack und da startete Leon schon hochmotiviert durch und stieg ohne mich in den Sessellift ein und fuhr davon.
Ich setzte mich gleich in den nächsten Sessel und schaukelte gemütlich hinauf, also, wenn man das gemütlich nennen kann. Denn genau hinter mir saßen Lena und Denise die gegen ihre Höhenangst „Vater unser“ beteten. Ich verdrehte kurz meine Augen und richtete meinen Blick nach vorne in die schön eingeschneite Natur, oder was man halt bei diesem Nebel davon sehen konnte.
Ein- zweimal kam mir der Gedanke, ob der motivierte Kerl vor mir auch aussteigen kann. Schließlich ist er ja noch nie mit dem Lift gefahren. Inzwischen sind die Mädels bei „Country Roads“, aber ich versuche das so gut wie möglich auszublenden.
Oben angekommen erklärte uns Herr Stütz die aktuelle Sachlage, um es kurz zu sagen: Er gab uns die Anweisung, dass wir jetzt ins Tal fahren um die Neulinge zu holen.
Wir fuhren wie ein Nudelhaufen bis zum ersten Stopp. Dort sah uns der Lehrer grinsend an:„ Aha, liebe Schüler, die Lena hat mich auf eine hervorragende Übung gebracht, die wir mit unseren Stöcken machen können.“ Ich will dazu nichts mehr sagen, aber nach
einigen schwierigen Kurven erreichten wir endlich das Kinderland. Während die anderen die Neuen holen, stürze ich, der Pisten-Ninja, mich schweißgebadet auf eine Flasche kalten Wassers.
Es gab dann keine besonderen Ereignisse mehr auf der Piste, deshalb springe ich mal zum Aprés Ski, des woar richtig a gaudi.
Ich bestellte mir vorbildlich einen großen Apfelsaft, anders al die Lehrer, die alle mit einem Gösser [alkoholfrei – Anmerkung der Redaktion] dasaßen. Die Musik hatte meinen Lehrern gefallen, denn sie sangen lauthals mit – „Respekt!“.
Während die anderen redeten, philosophierte ich über den Tag und überlegte, wie wir wieder heimkämen, bis ich draufkam, dass wir mit dem mehr als gefährlichen Schlepplift fahren müssten. Ich war mir sicher, dieses Mal würde es nicht gut ausgehen, so wie die letzten Male.
Zurückgekommen in der Realität fragte mich Aron, ob wir zusammen mit dem Schlepper fahren. Wie immer beantwortete ich die Frage mit:„ Ja, sicher doch!“ Mein Alptraum wurde wahr. Als wir in der Schleuse standen, verpasste ich den Anschluss und versuchte mit dem nächsten Bügel hinterherzufahren. Mein Einstieg war jedoch falsch und ich war kurz davor loszulassen, doch aus irgendeinem Grund hielt ich mich mit meinen Armen weiterhin an der Gabel fest. Nach kurzer Zeit wurde dieser Kampf zu einem Krampf in meinen Händen und das Ende war durch den dicken Nebel noch immer nicht in Sicht. Auf einmal machte es Klaps und Flop. Während ich noch überlegte, was passiert war, spürte ich, wie meine Arme „Baba“ sagten und mich das erste Mal in meinem Leben im Stich ließen. Frustriert entschied ich mich die restlichen Meter über den Hang hinauf zu Fuß zu gehen, was sich später als schwerer Fehler herausstellte.
Die Hände spürte ich schon nicht mehr. Die Beine freuten sich schon wieder aufs Bett, doch ich ging weiter und weiter und weiter.
Langsam erblickte ich die Umrisse einiger Schaulustiger… achso, das war meine Klasse. „Endlich Zivilisation!“, freute sich mein Körper überglücklich. Simi kam mir mit Herrn Kocher zu Hilfe. Sie nahmen mir meine Skier und Stöcke ab. Oben angekommen setzte ich mich mehr als schweißgebadet in den Schnee und wollte die schöne Aussicht genießen, wie man es aus Filmen und Bergsteigererzählungen kennt: Monsteraufstieg, wo man gegen Zombies gekämpft hat – ja es war den Hang hinauf schon ein ziemlicher Überlebenskampf – aber auf dem Gipfel wird man dafür belohnt.
Doch ich schaute gegen eine Nebelwand und es schaute verdammt blöd aus. Da kam Herr Kocher zu mir und meinte:„ Philip, du musste es doch nur sagen, wenn du lieber Wandern möchtest.“ Schnaufend blickte ich zu ihm hinauf und war sprachlos schockiert.
Als man die Edtbauernalm erblickte, machte ich kurzen Prozess beim Abschnallen der Schier und dann legte ich mich in mein Bett, besser gesagt, ich fiel in mein Bett wie andere nach zehn Jagatee und ein paar Radler.


























IMS 1: Eislaufen
Bei sonnigem Wetter verbrachten die Schüler und Schülerinnen der IMS 1 die Sportstunden am Nachmittag auf dem Eislaufplatz im Parkbad. Es sind einige "Naturtalente" in der Klasse, die erst einmal eislaufen waren und mit Bravour und ohne größere Stürze übers Eis "flitzten". Es machte allen großen Spaß.
IMS 1: Spaß im Schnee
Die gute Schneelage musste ausgenutzt werden und so verbrachte die IMS 1 eine außergewöhnliche Sportstunde im Schnee mit viel Spaß. Es wurde gerutscht - vorwärts, rückwärts, mit Rutschteller, ohne Rutschteller ... ein Schneemann und andere Figuren wurden gebaut, ein Schüler wurde mit Schnee "eingemauert" und natürlich durfte eine Schneeballschlacht nicht fehlen.
IMS 1: Boldern
Vor den Weihnachtsferien waren die Schüler:innen der IMS 1 im Rahmen des Sportunterrichtes Boldern in der Steinbockhalle. Nach einer Einführung und spielerisches Aufwärmen mit einer Trainerin ging es los. Die motivierten "Kletterer" bezwangen unterschiedlich schwere Routen. Leider waren die beiden Stunden viel zu schnell vorbei, so dass wir beschlossen, im Frühjahr nochmals Boldern zu gehen.
IMS 1: Poem Music
In den ersten beiden Schulwochen nahmen die Schüler*innen der IMS 1 am Projekt "Poemmusic - Gebärdensprachpoesie und Musik" teil. Es wurde das Thema "ich will - du wills - was wollen wir?" künstlerisch, poetisch und musikalisch bearbeitet. Veranstalter dieser Workshops war die Bruckner Uni und es fand im Rahmen der Initiative "Kunst ist Klasse" des OEAD statt. Die Schüler*innen hatten großen Spaß, waren Eifer und vielen tollen Ideen dabei. Der Höhepunkt war eine kurze Präsentation der einzelnen Gruppen.












































